Kürzlich haben wir uns über das Plakat von HEKS mit den netten Afrikanern ausgelassen. Eine von einer englischen Werbeagentur in Auftrag gegebene Studie zeigt jetzt, dass das Hilfswerk mit der Zuschaustellung adretter Hilfsgelderempfängern genau richtig liegt: Bilder mit hungernden Menschen … [Weiterlesen...] ÜberDas mit hungernden Kindern funktioniert für die Hilfswerke nicht mehr
Einsichten
Fröhliche Weihnachten
Wir haben jetzt Wichtigeres zu tun. Deshalb: Fröhliche Weihnachten. … [Weiterlesen...] ÜberFröhliche Weihnachten
Kein Hüftschwung, no Sex, nur Luft, die draussen ist. Mittlerweile.
Das ganzseitige Interview in der BaZ mit Herrn Ballmer ist ziemlich enttäuschend. Wörter wie "Küssen", "Hüftschwung", "Verlangen" oder gar "Sex" kommen darin nicht vor. In der BZ veröffentlichen sie ebenfalls ein ganzseitiges Interview, mit Frau Herzog. Es wird keine heftigen Diskussionen auslösen, … [Weiterlesen...] ÜberKein Hüftschwung, no Sex, nur Luft, die draussen ist. Mittlerweile.
Würde die Welt heute tatsächlich untergehen..
Würde die Welt tatsächlich heute untergehen, dann wäre die Landschaft hier das Letzte gewesen, das ich von dieser Welt gesehen hätte. … [Weiterlesen...] ÜberWürde die Welt heute tatsächlich untergehen..
Hat alles nichts miteinander zu tun
Ist ja kurz vor Weihnachten, geben wir uns also versöhnlich. Denn das hat ja alles nichts miteinander zu tun. Zum Beispiel dass Frau Pegoraro, sie hat von Journalisten einen neuen Kosenamen bekommen: "Energieministerin", dass also die Baselbieter Energieministerin in der Rheinebene ein Gaskraftwerk … [Weiterlesen...] ÜberHat alles nichts miteinander zu tun
Elbphilharmonie von Herzog & de Meuron: „Es ist ein scheußliches Projekt“
Herzog & de Meuron - wenn der Doppelname auch nur geraunt wird, werfen sich Politiker und Stadtplaner in den Staub. Besonders in Basel, wo der monumentale, aggressive Roche-Turm (Bild) realisiert wird. In Hamburg haben die beiden "Stararchitekten" - das Wort steht für "Hochbauzeichner auf Egotrip" … [Weiterlesen...] ÜberElbphilharmonie von Herzog & de Meuron: „Es ist ein scheußliches Projekt“





