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Personenfreizügigkeit und keiner will mehr die Schweizer

28. August 2020 By Manfred Messmer

Wer in der Schweiz wohnt, darf nicht mehr in Grossbritannien einreisen. Ausser sie begibt sich für zwei Wochen in Quarantäne.

Steigen die Corona-Fallzahlen weiter an, dann werden andere europäische Länder dem Beispiel folgen.

Keiner will mehr die Schweizer.

Bis am 27. September könnte das Szenario so aussehen: Die Schweizer stimmen über die Personenfreizügigkeit für die Nachbarn ab.

Doch die umliegenden Europäer haben diese bereits gestrichen..

Und lassen keine Schweizerinnen  mehr ausreisen.

Dann hocken Schweizerinnen und Schweizer abgeriegelt hinterm (eingebildeten) Grenzzaun.

Und langweilen sich.

(Ich halte mich bei der Geschlechterschreibweise an SRF-Gepflogenheiten.)

 

Die Umfrage geht weiter[poll id=“81″] Um zehn Uhr lag Trump vorne, aber knapp.

Kategorie: Coronavirus, Politik Stichworte: Einsichten

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. angrymonk meint

    29. August 2020 um 8:07

    Ein grandioser Leitartikel dazu von Marcel Rohr in der heutigen BAZ. Wortgewaltig und mit viel Zahlenmaterial unterlegt. Garniert mit praktischen Tipps an die Wirtschaftsführer. So macht der Samstagmorgenkaffee doppelt Freude.

    • Gregor Stotz meint

      29. August 2020 um 9:57

      Daumen hoch!

      • M.M. meint

        29. August 2020 um 10:56

        Echt jetzt?

        • Gregor Stotz meint

          29. August 2020 um 12:21

          <>

          • Gregor Stotz meint

            29. August 2020 um 12:21

            Ironie an!

      • Michael Przewrocki meint

        29. August 2020 um 23:45

        wer hat ihn gefüttert?

  2. Marcus Denoth meint

    28. August 2020 um 12:39

    Ich schreibe auch weiterhin so wie es die SRG oder NZZ tut. Gendersternchen ist nichts als ein politisch motivierter Versuch eine Ideologie in die geschriebene Sprache einzupressen.

    Ich als Naturwissenschaftler halte es so, wie es naturwissenschaftlich-anatomisch korrekt ist: weiblich, männlich, Zwitter – sprachlich eingebettet in die gleichzeitige Benutzung beider Geschlechterformen.

    • Rampass meint

      29. August 2020 um 8:00

      Der Informatiker vermeidet Redundanzen. Die Sprache soll Informationen vermittelten. Der Informationsgehalt wird durch die Verwendung von „Schweizer und Schweizerinnen“ oder „SchweizerInnen“ usw. weder höher noch genauer. Soll angeblich politisch korrekter sein, der Mehrwert tendiert jedoch gegen Null. Die Begriffe „Schweizer“, „Deutsche“ usw. reichen im Artikel oben vollständig aus und inkludieren alle Geschlechter.

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