Bin dann aufgewacht.
Online stand es 1:1. Embolo hatte die rote Karte gesehen.
Keine Frage: das ist gelaufen.
Etwas später, inzwischen war ich richtig wach, dachte ich, ich schaue mir den Rest doch noch an.
Das ist ja eine dieser Nächte, über die man fortan reden wird.
Ich erwischte gerade noch die Nachspielzeit.
Zwei-, dreimal ging der Ball hin und her. Dann traf Alvarez. Ein Traumtor.
Das 3:1 war nur noch Zugabe.
Als abgepfiffen wurde, stand fest: Die Schweizer hatten viel versprochen. Und alles gehalten.
isaac reber meint
in aller knappheit prima kommentar, gibts nichts beizufügen, ausser das schon die reguläre spielzeit absolut ebenbürtig und damit ausgezeichnet war – wie der auftritt insgesamt!