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Mäuse schultern Elefanten. Seit 2005.

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Themse und Fasan

15. November 2015 By Manfred Messmer

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Sonntag.

Fünf Stunden von Putney aus der Themse entlang, um die grosse Kurve des Flusses, dort wo sich einmal im Jahr Cambridge und Oxford in Grund und Boden rudern.

Dann quer durchs Land und wieder zurück nach Putney.

Der Ausflug, der mit einem üppigen Frühstück begann, endete english, also im Pub.

Man hatte Fasan auf der Karte.

Nein, es gibt eigentlich keinen Grund, sich immer am selben Ort aufzuhalten.

(Huch, ist ja so etwas wie ein Facebook-Post geworden.)
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Kategorie: Einsichten Stichworte: London

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Blacky meint

    17. November 2015 um 18:17

    Wenn schon England, dann Grouse und nicht Fasan!

  2. Lucretia Papapandopolis meint

    16. November 2015 um 14:02

    Ist ja eigentlich noch interessant, wie in diesem Blog die wirklich relevanten Themen stets ausgeklammert, ausgelassen werden. Im Hauptvorfeld der Baselbieter Wahlen, den entscheidenden Tagen war der Blogger-General aus Arlesheim nach Iran abgetaucht.
    Jetzt, in der grössten Kriese mit den vielen Flüchtlingen (oder exakter Asylbewerber – ein Flüchtling ist erst, wenn es abgeklärt wurde), widmet sich der selbsternannte PR-Profi vom Arlesheimer Feldherrenhügel, den Fasanen in England. (ein Schelm wer im Stillen denkt: „Dann macht er wenigstens nichts dümmeres“….). Auch in diesem Falle hat er sich elegant verdünnisiert aber zugleich, die Leser merken es langsam, von seiner Glaubwürdigkeit distanziert und sich somit selbst disqualifiziert.
    Überhaupt, von der ganzen europäischen Flüchtlingskriese ist reichlich spärlich etwas auf diesen Seiten zu lesen. Dieses Problem ist halt nicht mit ein paar verbalen Sticheleien und kessen grossmannssucht-Sprüchen abzuarbeiten.
    Und ernsthaft ein Thema anzugehen oder sogar tatkräftig Mithelfen, soweit es in der eigenen Macht liegt, ist auch nicht jedermanns (rsp. M:M.) Sache.
    Schade für die verpuffte Energie, welche unser geschundenes Europa z.Z. anderweitig gebrauchen könnte.
    Es grüsst die wohl einzig weibliche Leserbriefschreiberin in Ihrem Blog, wie mir kürzlich auffiel, herzlichst
    Lucretia Papapandopolis

    Anmerkung M.M.: Lassen wir doch mal wieder meinen Lieblingstroll zu Wort kommen. Diesmal ist er in die Rolle einer Frau geschlüpft. Herrlich.

    • Schewardnadse meint

      17. November 2015 um 14:08

      Wer Mann und Frau ist, ist bei den Pseudonymen und auch sonst noch schwierig. Wer weiss, ob Grummel, Sissachr oder Schewardnadse Männer sind? Oder Gotte eine Frau. Das Wesen eines Blogs ist, dass der Blogger schreiben kann, was er will. Also: seis drum!

      • M.M. meint

        17. November 2015 um 18:00

        Das stimmt. Aber der Mann/Frau/wer auch immer schreibt sonst unter einem männlichen Pseudonym. Deshalb. 🙂

  3. Sissachr meint

    16. November 2015 um 9:32

    Facebook-Beitrag? Nein, da fehlt das Selfie mit dem Stick und noch irgendwo eine Solidaritäts-Trikolore.

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