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Nein, dieses Theater können wir uns nicht leisten

22. Januar 2011 By Manfred Messmer

Zusätzlich 140 Millionen Franken muss der Landrat am Donnerstag bewilligen, damit die Umfahrungsstrasse H2 fertiggestellt werden kann.

Schreibt die BaZ.

Die SVPFDP-Fraktion hat angekündigt, sie werde jegliche Steuererhöhung wegen der Zusatzfinanzierung bekämpfen, weil unnötig. Herr Gysin droht bereits mit dem Referendum.

Noch mehr Defizit
Noch mehr Steuern

Nein, dieses Theater können wir uns nicht leisten.

Kategorie: Politik Stichworte: FDP, Theater Basel

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. h.s. meint

    22. Januar 2011 um 16:18

    Obwohl spät, erkennt jetzt auch M.M., dass wir uns dieses Theater nicht leisten können. Vielleicht hat M.M. auch nur ein Interview der BZ von September 2010 nochmals gelesen. Da sagt Herr Delnon: Seit die Kürzung durch Basel-Stadt von 3,5 Mio pro Jahr in 2006 haben wir das Sparschwein gelehrt und jetzt brauchen wir ein neue Geldgeber für 3,5 Mio pro Jahr, zusätzlich die extra Ausgaben an Löhne. Ergibt in etwa 4,5 Mio.

    • M.M. meint

      23. Januar 2011 um 0:19

      Ich muss Sie enttäuschen, Sie haben die Doppelsinnigkeit des Titels nicht verstanden. Ichwar noch selten von einer Sache derart überzeugt wie von der.

      • h.s. meint

        23. Januar 2011 um 10:01

        Ich weiss, aber ich dachte mir, warum nicht ein bisschen verwirrung unter die Theatersubventionserhöhungsanhänger bringen.

  2. Siro Imber meint

    22. Januar 2011 um 10:59

    es war meine erste landratssitzung, als über dieses geschäft (h2 und finanzierung) entschieden wurde. deshalb kann ich mich gut erinnern, was bei vielen in vergessenheit geraten ist:

    1. wurde dieses projekt über eine versursachergerechte (sic!, theater) steuererhöhung finanziert(aufhebung des rabatts auf die verkehrssteuer). (ich habe sie jedoch abgelehnt, weil ich gegen steuererhöhungen unter jedem titel bin.)

    2. haben genau jene parteien (und personen!), welche heute für die subventionsverdoppelung für das theater sind, DER vertreuuerung des projektes (durchgängiger tunnel) in einer nacht und nebel-aktion zugestimmt.

    dieser vergleich geht also nicht auf.

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