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Mäuse schultern Elefanten. Seit 2005.

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Intensiver Start ins neue Jahr

9. Januar 2019 By Manfred Messmer

Derart intensiv habe ich mir letzten Dezember den Start ins neue Jahr nicht vorgestellt.

Neue Projekte.

Darunter eine Abstimmung.

Macht Spass.

Weil, die Wirtschaftskammer ist mal wieder am Rotieren. Sie hat ihr ganzes Arsenal in die Schlacht geworfen. Und redet von Fairness, was lustig ist.

Weil doch inzwischen alle im Baselbiet wissen, wenn die Wirtschaftskammer von Fairness redet, es genau andersrum ist.

Morgen grosse Medienkonferenz in Liestal.

Interessant ist auch ein internationales Projekt. Ich erwähne das deshalb, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass ich die Erfahrungen aus unserem Londonaufenthalt mal in ein Projekt einbringen kann.

London ist wieder auf dem Radarschirm. Auch wegen dieser Brexit-Geschichte.

Die Schweizer bekommen inzwischen aus Brüssel die wortgleichen Statements an die Briten zugestellt.

Die Kommunikation zwischen Bern und Brüssel ist eine copy/paste-Sache: Delete United Kingdom, paste Switzerland und fertig ist die Stellungnahme von Tusk und Juncker.

Am Freitag geht es wieder in die Berge. Mit dem Zug, bei der Wetterlage.

Kategorie: Arosa Stichworte: Unterhaltung

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Anonymus meint

    10. Januar 2019 um 6:42

    „Wir werden geprellt“ wird nicht reichen, um die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu überzeugen. Die Plakate des HEV und der WIKA sind zu gut („fairer Kompromiss“). Da wird die Gegnerschaft noch gefordert sein. BL ist Häusli-Eigentümer-Kanton…!

  2. Sissachr meint

    9. Januar 2019 um 16:28

    Die Kampagne der Befürworter der „Fairen Landratslösung“ in Sachen Mehrwertabgabe ist ein Schlag ins Gesicht der Gemeinden und eine Verhöhnung der Steuerzahler. Die Öffentlichkeit darf zwar durch Planung Mehrwerte schaffen, diese sollen aber zu 80% den Grossimmobilienbesitzern zufliessen. Es geht schon fast in Richtung Raubzug gegen die öffentlichen Finanzen.

    • M.M. meint

      9. Januar 2019 um 16:51

      So ist es. Und es muss stutzig machen, dass sich die Wirtschaftskammer/ der HEV sich derart ins Zeugs legt.

      • Karl meint

        9. Januar 2019 um 18:34

        Gabs bisher eine Mehrwertabgabe im BL? Wie sah die aus?

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Kommentare

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