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Kessler geht!

11. Januar 2017 By Manfred Messmer

«Guy Morin, Vorsteher des Präsidialdepartements, ist zusammen mit seinem langjährigen Chefbeamten zum Schluss gekommen, dass der Wechsel an der Departementsspitze der richtige Zeitpunkt ist, das Präsidialdepartment gemeinsam zu verlassen.»

Hier meine Einschätzung von heute in der BaZ: Ungeliebte Verwaltung

Kategorie: London

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. U. Haller meint

    11. Januar 2017 um 21:59

    „Für die Erkenntnis, dass Kessler unhaltbar sei, hat Guy Morin 8 Jahre gebraucht.“ Ja, das stimmt. Doch die Erkenntnis , dass es einen überdotierten Morin und (s)ein Präsidialdepartement überhaupt nicht braucht, ist auch nach 8 Jahren leider noch nicht ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Kessler hat einiges bewegt. Der andere Herr mag sich jetzt auf dem ihm zugeschanzten VR-Posten weiter ausruhen. In die Annalen wird er jedenfalls nicht eingehen….

  2. h.s. meint

    11. Januar 2017 um 20:27

    Ein weiteres Teil des Puzzles
    http://www.tageswoche.ch/de/2017_2/basel/739636/Thomas-Kessler-Deshalb-muss-er-gehen.htm

    • M.M. meint

      11. Januar 2017 um 21:25

      Mit Verlaub, das ist nun grosser Quatsch. Ja man könnte gar sagen, dass es sich um Fake-News handelt.

  3. Andrea Müller meint

    11. Januar 2017 um 17:28

    Thomas Kessler war ein Leuchtturm im Basler Verwaltungsbiotop.
    Gut für ihn, jetzt frei zu sein – schade für Basel.

  4. Meury Christoph meint

    11. Januar 2017 um 16:03

    Die Last Minute Kündigung von Thomas Kessler klingt eher nach einem konzertierten Rachefeldzug.
    Morin macht tabula rasa.

    Für die Erkenntnis, dass Kessler unhaltbar sei, hat Guy Morin 8 Jahre gebraucht. Getoppt wurde dies nur noch durch den Rauswurf von Martin Haug, dem Leiter der Fachstelle für Behinderung. Für diesen Entscheid hat sich RR Morin 12 Jahre Zeit gelassen.

    Après moi, le déluge! Der Held des Dramas selber macht einen Abgang mit einer Top-Regierungsratsrente und einem garantierten VR-Mandat. Im Gegenzug entlässt er sein ehemaliges Kader unrühmlich.
    Wir verneigen uns vor soviel Grandezza.

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