Lese gerade Peter Sloterdijks *Der Fürst und seine Erben*. Er streift darin den Unterschied zwischen ererbter und errungener Macht. Die eine bezieht ihre Legitimität aus Institutionen, Tradition oder – folkloristisch – von Gott. Die andere muss sich selbst legitimieren. Grossbritannien hat … [Weiterlesen...] ÜberEnttäuschung als System
Bundesrat
Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein permanenter Innovationsprozess
Was Verteidigungsminister Pfister von Parlament und Volk verlangt, erscheint vielen noch immer eher als Kuriosum denn als berechtigte Forderung. Der Ernst der Lage wird offensichtlich nicht erkannt. Dabei braucht es keine militärische Spezialanalyse, um zu verstehen, dass die Schweiz heute … [Weiterlesen...] ÜberSicherheit ist kein Zustand, sondern ein permanenter Innovationsprozess
Im Schatten des Übervaters
Die NZZ – genauer: Herr Briellmann – hat sich an Beat Jans abgearbeitet. In einem unterhaltsam geschriebenen, pointierten und kenntnisreichen Beitrag mit dem Titel „Kann’s Jans?". Es ist ein Text mit politischer Deutungsabsicht, nicht mit journalistischer Fragestellung. Das eigentliche … [Weiterlesen...] ÜberIm Schatten des Übervaters
Die Weltage – explosiv
Ich bin nicht katholisch und habe keine Absicht, daran etwas zu ändern. Doch der neue Papst weckt selbst bei mir Hoffnungen. Es scheint ein neuer Typus ins Amt gewählt worden zu sein, der weniger für klerikalen Weihrauch als für eine weltoffene Präsenz steht. Sollte er sein kommunikatives … [Weiterlesen...] ÜberDie Weltage – explosiv
„L’état, c’est moi.“ und: Kein Golfspieler im Bundesrat
Was grenzt an Dummheit? Mexiko und Kanada. Seit dieser Woche gibt es eine zweite Formel, welche die Welt verändert. Die erste ist E=mc2 (Einstein) und die andere (Trump) siehe oben. Erstere besticht durch Eleganz, die zweite durch Nonsens. Die Trump'sche Formel ausgedeutscht: Man nehme das … [Weiterlesen...] Über„L’état, c’est moi.“ und: Kein Golfspieler im Bundesrat
Wurmloch zwischen zwei Urlaubsrealitäten
Und nein, es hat nicht allzu viele Leute. Ist wohl einem Wurmloch zwischen zwei Urlaubsrealitäten geschuldet - Karneval und Ostern. Relativitätstheoretisch gedeutet. ****** Ein geschätzter Journalistenkollege, der leider viel zu früh verstarb, brachte es einst bei einem Bier mit bloss drei … [Weiterlesen...] ÜberWurmloch zwischen zwei Urlaubsrealitäten





