Basel hat Beiersdorf verloren. Den Schweizer Sitz. Die Teams von Nivea, Labello, Hansaplast und Eucerin ziehen ins Zürcher Seefeld um, ins Trendquartier am See, wo Expats wohnen und Marketing-Leute sich wohlfühlen. Das Unternehmen erzählt den Basler Gründermythos der reich gewordenen Pharmastadt. … [Weiterlesen...] ÜberBasel ist zu reich geworden für das, was es zu sein vorgibt
Basel-Politik
Wem gehört «Basel»?
Es ist schon einige Jahre her, da habe ich für die Basler Bürgergemeinde ein Strategiekonzept verfasst. Es ging um Identität – um das Selbstverständnis und die Werte, für die diese städtische Körperschaft steht. Daraus ergab sich zwangsläufig die Frage, ob man bereit sei, diese Identität nicht … [Weiterlesen...] ÜberWem gehört «Basel»?
Das Herzstück-Syndrom – eine Gebrauchsanleitung für den Basler Politikbetrieb
Der Bericht der Basler Geschäftsprüfungskommission zu den Problemen beim Basler Polizeikorps weist erneut auf ein wiederkehrendes Muster des Basler Politikbetriebs hin: Probleme werden früh identifiziert, sachlich analysiert und breit diskutiert. Entscheide erfolgen jedoch verzögert oder nur in … [Weiterlesen...] ÜberDas Herzstück-Syndrom – eine Gebrauchsanleitung für den Basler Politikbetrieb
Tradition ist keine Rechtskategorie
Man kann nicht drumherum reden: Die Regeln waren immer schon da – nur hat man sie nicht ernst genommen, solange niemand hinsah. Dies ist die bittere Wahrheit von Crans-Montana und das ist die bittere Wahrheit über die Cliquen-Keller in Basel. Was derzeit diskutiert und zu Empörung führt: Nicht … [Weiterlesen...] ÜberTradition ist keine Rechtskategorie
Kein Einwand, kein Reflex, kein «Ja, aber»
Es gibt diesen unspektakulären Moment, in dem man merkt, dass man nicht mehr zuständig ist. Kein Ärger, keine Pointe. Man überfliegt ein Interview über einen weiteren Planungsschritt, eine Etappe, ein Zieljahr, das wieder ein wenig weiter hinten liegt. 2031, 2045, «nach 2045»: Jahreszahlen, … [Weiterlesen...] ÜberKein Einwand, kein Reflex, kein «Ja, aber»
Sicherheit als Entlastung
Kaum geschieht irgendwo ein Unglück, folgt zuverlässig dieselbe Frage: „Kann das auch bei uns passieren?" Selbst dann, wenn es bei uns so etwas noch nie gegeben hat. Die Frage gilt denn weniger dem Risiko als dem Staat: Hat er schon reagiert? Hat er schon geregelt? Hat er uns schon … [Weiterlesen...] ÜberSicherheit als Entlastung





