In Basel-Stadt haben sie dasselbe Problem wie die Landschäftler. Sie müssen bei den kommenden Ständeratswahlen gegen eine Amtsinhaberin antreten, die nicht zu schlagen ist.
Oder sagen wir: kaum zu schlagen. Denn Bürgerliche glauben hin und wieder an Wunder.
Besonders, wenn es um Wahlen geht.
Also sucht man jemanden, den man ins Rennen schicken könnte.
Die naheliegende Lösung: Balz Stückelberger für eine Doppelkandidatur in Stadt und Land.
Das wäre ökonomisch.
Und an der nötigen politischen Spannweite dürfte es nicht fehlen. Balz’ Ego reicht locker für zwei Kantone.