
Kurz nach der Abfahrt aus Mérida meldete sich das Armaturenbrett: kritischer Luftdruckverlust, Vorderreifen.
Ein Nagel, wie sich später herausstellen sollte.
Hyundai-Händler vor Ort, Adresse einer Servicekette, knappe zwei Stunden Pause — dann war die Sache erledigt, fast beiläufig, als hätte das Auto nur kurz Aufmerksamkeit verlangt.
Zafra rechtfertigt die Verzögerung.
Der Innenhof des Paradors am späten Nachmittag: Herrera-Klassizismus, Stille, kühler Stein. Anders als alles bisher auf dieser Route — nicht mehr Kastilien, noch nicht Andalusien.
Ein Ort, der weiss, was er ist, ohne es erklären zu müssen.
rb meint
Jetzt kommt auch noch Abenteuer ins Spiel – die ganze Sache gewinnt zunehmend an Suspense. Hyundai könnte sich dafür eigentlich dankbar zeigen. Ihr Trip im Serendipity-Modus ist echt stark.