
Jetzt ist es nur noch ein Stück.
Ohne Herz.
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Ab 6575 müssen Autofahrer zur ärztlichen Begutachtung.
Um ihre Fahrtauglichkeit zu prüfen.
Was fehlt: die Prüfung der Fahrtauglichkeit ihrer Autos im heutigen Verkehr.
Autos werden von Rentnern so selten gewechselt.
Wie Kittel und Hosen.
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Abgesehen vom Auto braucht es noch die Versicherung.
Für dieselbe Leistung hat sich der Preis bei der neuen fast verdoppelt.
Selbst Comparis fand keine bessere Prämie.
(Der Grund: Parkschaden Abdeckung)
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Lese: Chinesen bauten in Salzgitter eine Batteriefabrik.
Nun erklären sie den Einheimischen,
wie man sie am Laufen hält.
The Times They Are a-Changin’
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Mercosur vertagt.
Das Geld der Russen unberührt.
Ausnahmen für die Widerspenstigen.
Europa bleibt geeint.
In der Ausnahme.
Christoph Gass meint
Meines Wissens ist der „Seniorentest“ in der Schweiz erst ab 75 obligatorisch. Ihre Bemerkung hat mir (Jg. 1966) zuerst einen gehörigen Schrecken eingejagt… Aber vielleicht ändert die Vorschrift ja noch mit dem Wechsel zu e-Autos.
Henry Berger meint
Wie ich bereits geschrieben habe, kann der Hausarzt die Fahrtüchtigkeit ab Alter 75 bescheinigen. Auch der Hausarzt meines verstorbenen Vaters fand, dass er mit 96 noch Autofahren kann. Ich bin noch heute froh, dass er keinen Unfall verursacht hat – er war alles andere als sicher im Verkehr! Andrerseits bringt man es als Sohn kaum fertig einen Elternteil vom Fahren abzuhalten, dass ist äusserst heikel und schwierig.
Eine kurze Probefahrt mit einem Experten wäre 1000 mal besser als „Bescheinigungen“ vom in der Regel nicht objektiven und nicht neutralen Hausärzten!
Aber wie gesagt: Das würde infolge Verneinung der Fahrtüchtigkeit bei einer grossen Zahl von SeniorInnen zu einem Volksaufstand führen….
Henry Berger meint
Nein, RentnerInnen müssen nicht zur ärztlichen Begutachtung, sie gehen zu ihrem Hausarzt und lassen den „Wisch“ unterschreiben.
Eine neutrale, objektive ärztliche Beurteilung würde wohl zu einem Aufstand führen…