
You know – money comes and money goes
Handleser vor dem Bahnhof in Dehli, 1970. Hat mich 1 Rupie gekostet, damals vier Tassen Tee.
Er hat recht behalten.
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Neue Apple-Earphones. Sobald man spricht, verschwindet die Musik – damit man sich versteht.
Vielleicht die ideale Lösung für Ehepaare, die sich nichts mehr sagen. Endet der Satz, kehrt die Musik zurück.
Die Stille bleibt ungehört.
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Man sagt, Steve Witkoff sei durch reiche Russen (aka Oligarchen) nach dem Zerfall der Sowjetunion zu Wohlstand gelangt. Die ihr Geld in Sicherheit bringen wollten.
Immobiliengeschäfte. Donald Trump ebenfalls.
Also nix da mit Agent, kein Geheimdienst. Einfach: Kapital fliesst. Geld expandiert.
Und baut neue Machtblöcke.
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Spietheorie zum Trumpschen Friedensplan. Oder drei Möglichkeiten, sich zu irren:
Gestern: Russland sagt Nein – und verliert. Weil: Der Westen vereint, mit Druck.
Heute: Russland sagt Nein – und die Ukraine verliert. Weil: Europa schwach, USA fragile.
Morgen: Wir bleiben dran. Mit neuer These.
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Und zu guter Letzt — mein Lieblingssatz in der heutigen BaZ, weil er die Wirklichkeit treffender beschreibt als die politischen Mutmassungen zur EU.
Das Thema: Neubauviertel am Rhein in Huningue, erschwinglicher Wohnraum für Expats und auch Schweizer. Dazu gehört auch eine direkte Busverbindung zum EuroAirport.
Die Pointe:
Das ist super für die Leute hier», sagt ein gebürtiger Hamburger — Angestellter bei den Basler Verkehrs‑Betriebe — der im Bogen-Hochhaus wohnt, allerdings nur zur Miete.
Hamburger → Wohnen Huningue → Arbeiten BVB-Mitarbeiter → Einkaufen Weil – willkommen in der Basler Wirklichkeit.
Dänny meint
Ja ja. Nix ist mehr gleich wie vor 20 Jahren.
Zum Glück.