
Dieser Tage: Ein Nobelpreis folgt auf den nächsten.
Jetzt richtet sich der Blick nach Oslo. Bald wird bekannt gegeben, wem dieses Jahr der Friedensnobelpreis verliehen wird.
Es ist Trump. Es ist nicht Trump. Es ist Trump. Es ist nicht Trump.
Das Drama des Westens in vier Sätzen.
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Teilnehmer*innen der Schweizer Flottille beklagen sich, das EDA habe sich nach ihrer Festnahme durch die israelische Armee nicht genügend um sie gekümmert.
Schlimm seien die Zustände gewesen – bei den Israelis, die sie angeblich „entführt“ hätten.
Das EDA als Reisebegleitung für Abenteuerlustige?
Nur: Niemand wurde entführt. Man hat sie lediglich daran gehindert, in ein Kriegsgebiet zu segeln – man höre und staune –, weil das schlicht verboten ist.
Der europäischen Jugend scheint das Mass für Leid und Elend offenbar abhandengekommen.
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Ich lese: Es soll bald neue Banknoten geben. Farben, dass das Portemonnaie vor Freude überläuft.
Neulich hielt ich wieder einmal einen Zehner in der Hand. Fühlte sich seltsam an.
Papier geben, Münzen zurückbekommen – erinnert an Tauschhandel.
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Und das noch.
Die bz wundert sich: Wieso verzichtet Eigenmann auf das FDP-Logo? Man könnte antworten – na und?
Aber Plakate sind keine Zufälle.
Da sitzen Werber, Strategen, das Wahlkampfteam – und am Ende entscheidet der Kandidat.
Wenn also das Parteilogo fehlt, ist das ein Statement. Eigenmanns Botschaft: Meine Marke ist stärker als die FDP.
Kann man denken.
Daniel Flury meint
Wenn man sieht, in welchem Tempo Donald Trump die Welt «befriedet», dann hat er diesen Preis mit seinem Fleiss wahrlich verdient.
Alfred Nobel verdankte seinen Reichtum bekanntlich seinem Dynamit, und nicht seinem späteren schlechten Gewissen darüber.
Im Gegensatz zu Barack Obama, der denselben Preis einfach verliehen bekam.
«Die Welt vergeht, und mit ihr ihre Begierde».
gotte meint
grab them by the pussy und nationalgarde in demokratisch regierten städten – klar, friedensnobellpreis subito!