Ein Schneider in Kiew
könnte an diesem Montag mehr Weltpolitik machen
als drei Stunden
Trump und Putin in Alaska.
Wie man einem Schulhofschläger
begegnet?
Man kommt mit all seinen
Freunden.
Lavrov:
I’m back in the U.S.S.R.
You don’t know how lucky you are, boy
Back in the U.S.
Back in the U.S.
Back in the U.S.S.R.

Russland wird sein Bekenntnis,
keine anderen Staaten oder Territorien anzugreifen
und deren Souveränität nicht zu verletzen,
gesetzlich verankern.(Witkoff)
In der Drohnenära ist nicht der Angreifer König, sondern der, der still im Unterschlupf liegt und wartet. Wer sich bewegt, verliert – das ist die neue Frontlogik.
Mit Russlands Vetositz im UN-Sicherheitsrat wollte der Westen 1991
nur Kontinuität sichern –
Putin aber liest darin die Legitimation,
dass die Sowjetunion nie aufgehört hat zu existieren.
Putin verschiebt von einer Defensiv-Erzählung
(„wir wehren uns gegen den Westen“)
zu einer Souveränitäts-Erzählung („wir ordnen unser Inneres“).
Daniel Flury meint
Ich bin ja kein Fan von Dem, aber er drückt was durch.
Im Gegensatz zu unseren Sitzungsriesen aus Europa, die zwar leer drohen, aber zuerst mal ihre Armeen verteidigungsfähig machen müssen (höllisches Gelächter aus Russland).
Von den sieben Zwergen aus Bundesbern red‘ ich nicht mal: Die wägen in freundeidgenössischer Art ab, wie sie die parlamentarischen Berufslobbyisten ruhig stellen können, die ihre Wahl erst ermöglicht haben.
Wir treffen uns auf den Rütli (zum Buurezmorge).