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Die Grünen und die Spam-Attacke oder ist’s die SP?

12. März 2019 By Manfred Messmer

Es ist ja nicht so, dass jetzt, wo ich für einen kurzen Moment der neue Liebling der Grünen bin, ich hier die kritischen Stimmen unterdrücken will.

Die Sache ist die, dass arlesheimreloaded seit gestern Abend einer Spam-Attacke ausgesetzt ist.

Alle drei Minuten schreibt ein Bot einen Kommentar mit immer demselben Inhalt: Arzneimittel könne man jetzt bei einer kanadischen Apotheke besonders günstig bestellen.

Man müsse nur den Link anklicken.

Konventionelle Mittel nützten nichts – also im Spamfilter von WordPress die IP-Adresse und Schlüsselwörter als Signal zur Spamabwehr einzutragen.

Ich werde später testen, ob die Attacke vorbei ist.

Doch wer weiss schon, wer tatsächlich hinter der Attacke steckt – die FDP, die CVP oder gar die SP?

Kategorie: Politik Stichworte: Unterhaltung

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Arlikova meint

    15. März 2019 um 13:43

    Sie haben recht, ich korrigiere mich: Ihr politischer Leuchtturm meidet das Rampenlicht wie andere das Weihwasser und übt im Vorstand des Arlesheimer Bewegungsparks sehr wohl ein politisches Exekutivamt aus. Im Vergleich dazu wäre das von ihm gemiedene Präsidium der kantonalen FDP ein Schoggijob gewesen.

  2. U. Haller meint

    12. März 2019 um 16:29

    Die Grünen?
    …
    …
    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass nun auch bei MM der Klima-Notstand ausgebrochen sein muss….

    • M.M. meint

      12. März 2019 um 20:16

      Blühende Fantasie.

      Heute an Marc Schinzel getwittert: Die FDP kann man so lange nicht mehr wählen, bis sie ihr Verhältnis zu Buser und der Wirtschaftskammer geklärt ist. Wer in Arlese Christine Frey wählt, wählt Buser.

      Arlese und Pratteln können Weichen stellen.

      • Marc Schinzel meint

        13. März 2019 um 11:30

        Für den Kontext: Habe M.M. via Twitter gefragt, ob er seine neue Wahl mit seiner Haltung in Sachen #InstA (Rahmenabkommen) vereinbaren könne. Die Grünen sind ja mit Ausnahmen auf der isolationistischen Schiene. Öko-Protektionismus, siehe Fair Food, Ernährungssicherheit, etc. Wobei sie das bei den Energieimporten (Kohlestrom aus Deutschland) dann nicht mehr so eng sehen. Aber Door2Door mache ich bei M.M. nicht … Hätte auch wenig Sinn. Er ist eh fast nie zuhause :-;

        • M.M. meint

          13. März 2019 um 12:15

          Ach, es gibt schon Termine auf Vereinbarung….

      • Arlikova meint

        14. März 2019 um 12:05

        Die Variante „Fremdgehen „(muss ja nicht zwingend zusammen mit Zeller sein) bringt noch den zusätzlichen Vorteil, dass man den Stücki nicht streichen muss….

        • U. Haller meint

          14. März 2019 um 13:47

          a) Warum „muss“ man den Stücki streichen?

          b) Alle Parteien haben die Konterfeis ihrer Kandidaten (ich verwende bewusst weder * noch sonstigen Gender-Unsinn) ausgehängt. Nur bei den Grünen stösst man nur auf den Kalle und die Dame, deren Name mir schon wieder entschwunden ist. Sind die anderen denn alles Alibi-Kandidaten, die sich einfach so verheizen lassen? Sei’s drum – die Liste der Grünen ist eh im Altpapier.

          • Arlikova meint

            14. März 2019 um 14:17

            zu a: Weil noch der egoman(n)ere Gockel als der Zeller, der sich immerhin mal (was heisst mal – über gefühlte 50 Jahre) an die Exekutivfront gewagt hat. Der andere lauert nur im Trockenbiotop – oder eingeschneit in Zermatt – auf ein unexponiertes Cüpli-Pöstchen. NB: Stückelbergers Hochglanz-Poster aus dem heutigen WoBla schon aufgehängt?

            • U. Haller meint

              15. März 2019 um 12:48

              Auf Ihr Statement gehe ich nicht näher ein, da
              1) diese Unterstellung nun schlicht nicht stimmt
              2) ich es grundsätzlich nicht mag, mich mit Zeitgenossen, die sich hinter einem Pseudonym verschanzen, herumschlagen zu müssen. Andere, so etwa ein Marc Schinzel, machen es vor, wie ich es schätze.
              Punkt.

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