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Frau von Falkenstein will in den Nationalrat

8. Februar 2019 By Manfred Messmer

Schreiben wir doch, was alle denken: Frau von Falkenstein, irgendwie in einer Verbindung mit Herrn Eymann stehend, will mit 58 nochmals etwas Neues machen.

Zum Beispiel Nationalrätin werden. Weil dieser Präsidentinnen-Mist frau schliesslich auch mal über hat.

Deshalb kandidiert sie als Alibibürgerliche aussichtslos für den Ständerat. Und gleichzeitig für den Nationalrat, in der Hoffnung, dank des Ständeratsboosters den zweiten Platz zu belegen.

Damit in einem Jahr Christoph Eymann (68) beruhigt zurücktreten kann, weil der Sitz in der erweiterten Familie bleibt.

In Bern mutiert die eingefleischte Liberale dann zur Freisinnigen.

Bleibt die Frage: Who cares?

Kategorie: Arosa Stichworte: #wahlenCH15, Basel-Stadt

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Hejo meint

    8. Februar 2019 um 18:15

    ..und im Kanton es so schaffen kann, die Differenz zur FDP aufrecht zu erhalten (um dann in BE wie korrekt geschrieben dann in die FDP Fraktion einzutreten…)

  2. Thomas Zweidler meint

    8. Februar 2019 um 18:00

    Reine Langeweile-Bekämpfung dieser Dame.
    Irgendwo gelesen: „Ich muss schon lange keiner Arbeit mehr nachgehen, des Geldes wegen….“
    Das Geld kommt schon lange und reichlich von irgendwo.
    Und so jemand soll dann Volksverteter sein?
    Von Reality-Life und Problemen keine Ahnung.

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