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2:0 für die BaZ und: Fremdsprache im Ohr

13. Februar 2018 By Manfred Messmer

In der Auseinandersetzung BaZ gegen Wirtschaftskammer steht es 2:0. Die BaZ sagt, dass ihre Gesprächspartner ihre Wortmeldungen schriftlich autorisiert hätten.

Buser ist dran.

Morgen befasse ich mich mit der Debatte von letzter Woche zum Frühfranzösisch-Unterricht an Baselbieter Primarschulen.

Es gibt Grund zum Jubeln: Zum einen müssen wir nicht über eine Mist-Initiative abstimmen und zum anderen dauert es noch Jahre, bis die Landratsdebatte Folgen haben wird.

Und überhaupt:

Noch in diesem Jahr kommen die ersten Smart ear pieces auf den Markt, die eine Simultanübersetzung in zunächst 37 Sprachen ermöglichen. Das ist die aktuelle Fremdsprachenzukunft.

Kategorie: Rom Stichworte: Baselland, Politik

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. gotte meint

    13. Februar 2018 um 10:47

    ich bin immer wieder tief beeindruckt von Ihrer technikeuphorie (nicht ironisch gemeint)!

    • M.M. meint

      13. Februar 2018 um 11:13

      Google Translate ist sehr hilfreich. Man braucht einfach einen Zugang zur Sprache – danke an all den Italienern und -innen, mit denen ich in der Schweiz schon zusammengearbeitet habe – dann geht das schon recht gut.

      Das Problem im Alltag ist doch, dass einem just das Wort, das man jetzt brauchen würde, nicht in den Sinn kommt. Zum Beispiel kürzlich im Restaurant „Zahnstocher“ – stuzzicadenti.

      Oder am Gemüsestand vor Grünzeug, das man nicht kennt: „Comme preparare questo ortaggio“.

      Das ist vielleicht nicht Wiedemann-Korrekt, aber man schiebt ja immer noch ein „per favore“ nach, dann sprudelt die Antwort. Die hingegen ich jeweils ziemlich gut verstehe. Sonst fragt man halt nochmals.

      Wichtig ist doch, dass man keine Angst davor hat, Fehler zu machen.

      • U. Haller meint

        13. Februar 2018 um 13:07

        Noch besser als der Google Translator ist indes DeepL Translator. Grossartiges Tool, auch wenn immer noch mit geringen Macken….

        https://www.golem.de/news/deepl-im-hands-on-neues-tool-uebersetzt-viel-besser-als-google-und-microsoft-1708-129715.html

        • M.M. meint

          13. Februar 2018 um 16:08

          Google Translate gibts als App und übersetzt auch offline.

      • Michael Przewrocki meint

        13. Februar 2018 um 16:23

        und es gibt erweiterungen-addon-ons welche man parallel anzeigen kann und somit noch bessere übersetzungen nebeneinander sichtbar. das polnische wird teilweise haarsträubend übersetzt.
        Ohne immer bessere Technik keine wirklicher Fortschritt.
        Kann heute für Nichts schneller Dinge erreichen dank Internet, Technik und hilfreichen Freunden.

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