• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

arlesheimreloaded

Mäuse schultern Elefanten. Seit 2005.

  • Home
  • Datenschutz

Europa und die Griechen sowieso

7. Juli 2015 By Manfred Messmer

Ich für meinen Teil hab Europa satt und die Griechen inzwischen auch.

Herr Bahnerth heute in der BaZ.

Geht mir auch so.

PS: Morgen in der BaZ befasse ich mich nochmals mit dem U-Abo. Aus aktuellem Anlass.

Kategorie: Europa Stichworte: EU

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Meury Christoph meint

    7. Juli 2015 um 10:56

    Kein Griechenland Lamento und kein Geklöne. Konkrete Vorschläge!
    Wenn die Finanzlage des Kantons tatsächlich derart dramatisch ist, dass Alle bluten müssen dann bitte:

    1. Vorschlag: Die Schweizerischen Rheinhäfen haben auf einer Gesamtgrundfläche aller drei Hafenareale (Industrieland) von 158 Hektaren einen Minigewinn von 7.91 Millionen (2014) erwirtschaftet, welcher zu 60% dem Kanton Baselland als Baurechtszins zufliesst. Nach Abzug aller Freiflächen & Infrastrukturen ergibt dies ein Schnäppchen-Baurechtszins von 10.- Franken pro Quadratmeter und Jahr. Damit ist klar: Der Kanton subventioniert die international agierenden Hafenfirmen über Gebühr und verschenkt hier potentielle Staatseinnahmen. Hier müssten endlich marktübliche Preise von 20.- bis 30.- Franken verlangt werden. Das Ergäbe für den Kanton Baselland minimale Mehreinnahmen von rund 14 Millionen Franken.
    2. Vorschlag: Bei Umzonungen und Zonenerweiterung von Bauland wird der Mehrwert, der dadurch entsteht grosszügig dem Besitzer überlassen. Das Gemeinwesen muss sich an dieser Wertschöpfung zukünftig unbedingt beteiligen (Beispiel: ehemaliges Läckerli-Areal in Münchenstein).
    3. Vorschlag: Sämtliche Argarsubventionen werden auch im Kanton Baselland auf Herz & Nieren überprüft. Derzeit wird die Landwirtschaft und alle vor- und nachgelagerten Betriebe gesamtschweizerisch mit 3,5 Milliarden subventioniert. Damit gehören die Bauern zur privilegierten Kaste, welche 56% ihrer Einnahmen via Staatsknete, sprich: Subvention, bezieht.
    Auch im Kanton Baselland werden die Bauern grosszügig alimentiert.

    Damit wäre eine Subventionierung des ÖV’s bereits mehrfach kompensiert.

    • Henry de Bâle meint

      7. Juli 2015 um 12:36

      Und was hat das eidgenössische Agrarmanna mit den BL-Finanzen zu tun?

      • Trashbarg meint

        8. Juli 2015 um 11:52

        Ach, nicht aufregen, der Meury muss einfach Dampf ablassen, egal wo und zu welchem Thema. Er könnte es aber eigentlich genauso gut auf eine Rolle Klo Papier schreiben und runter spülen.

    • Siro meint

      7. Juli 2015 um 17:19

      Neben Vermögenssteuer, Ertragssteuer, Einkommenssteuer, Grundstückgewinnsteuer, Handänderungssteuer, Eigenmietwertbesteuerung, Zwangsversicherung, rigorosre Denkmal-, Energie-, Bau- und Zonenvorschriften und allerlei hoch administrierten (zu) hohen Grundstücks(-besitzes und -besitzesänderungs)gebühren auch noch eine zusätzliche Mehrwertabgabe auf Grundstücke bzw. deren Erträge – bestimmt ebenfalls sichergestellt mit einem vorrangien gesetzlichen Pfandrecht. Was für ein genialer Vorschlag.

      • Grummel meint

        7. Juli 2015 um 17:47

        So sind sie eben, die alten Griechen: Meister der freien Rede.

      • M.M. meint

        7. Juli 2015 um 18:07

        @ Siro: Like 🙂

      • Meury Christoph meint

        7. Juli 2015 um 18:12

        Wer redet von einer neuen Steuer? Ich rede von marküblichen Baurechtszinsen auf staatlichen Industriearealen.
        http://bazonline.ch/basel/stadt/Industrieland-zum-Schnaeppchenpreis/story/25512787

Seitenspalte

Kommentare

  • Daniel Flury zu Serienuniversum
  • Baresi zu Serienuniversum
  • Franz zu Serienuniversum
  • Isaac Reber zu Der Plan eines Plans
  • Siro zu Der Plan eines Plans
  • Isaac Reber zu Der Plan eines Plans

Letzte Beiträge

  • ScreenshotSerienuniversum
    14. September 2026
    Nein, damit will ich mich gar nicht erst beschäftigen: mit dieser politischen Kakophonie auf allen […]
  • Riebli peterDie Beute
    11. September 2026
    Bei den nationalen Wahlen 2027 zeichnet sich im Baselbiet eine neue Normalität ab: Wer für den […]
  • SnapseedEin Hoch aufs Staatsversagen II
    10. September 2026
    Wenn wir gestern ein Hoch aufs Staatsversagen gesungen haben, kommen wir nicht umhin, die Leute zu […]
  • Kantonsspital Baselland Standort BruderholzEin Hoch aufs Staatsversagen
    9. September 2026
    In Liestal schaut jede Kommission durch ihre eigene Brille auf dasselbe Spital. Die […]
  • IMGDer Plan eines Plans
    8. September 2026
    Isaac Reber tritt ausgerechnet in jenem Moment ab, in dem sein grösstes Vermächtnisprojekt zur […]
  • ScreenshotRutschung.
    7. September 2026
    Die politische Verschiebung im Osten Deutschlands lässt sich an meinen Lesegewohnheiten ablesen. […]
  • Mermaid diagramDer Dorfbach und das Deutungsmonopol
    4. September 2026
    Citoyens haben heute ganz andere Möglichkeiten der politischen Mitwirkung als noch vor zwei, drei […]

Kategorien

Transparenzhinweis

Dieser Blog arbeitet mit Claude (Anthropic) und ChatGPT (OpenAI) als analytischer Komponente, konfiguriert durch einen Masterprompt mit festen Analyseparametern. Die Texte stammen von mir; Verantwortung und Redaktion sind vollständig menschlich.

Claude und ChatGPT lieferern Analyse, Recherche und Gegenargumente in Echtzeit — nicht als Ghostwriter, sondern als kritisches Korrektiv.

Das System operiert im Modus ⟦1:1⟧: eine funktionale Allianz getrennt arbeitender neuronaler Netze.

Für die Nachwelt gespeichert

web analytics


Online seit dem 22. September 2005

Copyright © 2026 · Genesis Sample On Genesis Framework