• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

arlesheimreloaded

Mäuse schultern Elefanten. Seit 2005.

  • Home
  • Datenschutz

Reloaded: Sie tritt zurück, sie tritt nicht zurück, sie tritt zurück

17. Oktober 2014 By Manfred Messmer

IMG_0036.JPG
Sie tritt zurück. Sie tritt nicht zurück. Sie tritt zurück. Sie tritt nicht zurück. Sie tritt zurück.

Sie tritt nicht zurück. Sie tritt zurück. Sie tritt nicht zurück. Sie tritt zurück. Sie tritt nicht zurück. Sie tritt zurück.

Sie tritt nicht zurück. Sie tritt zurück. Sie tritt nicht zurück. Sie tritt zurück. Sie tritt nicht zurück.

Sie tritt zurück. Sie tritt nicht zurück. Sie tritt zurück. Sie tritt nicht zurück.

Sie tritt zurück.

Kategorie: Politik Stichworte: Unterhaltung

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. cato meint

    17. Oktober 2014 um 15:25

    Verstehe ich MM richtig? Als Politiker oder Politikerin kann man ziemlich viel Sch…. bauen, sei es in rechtlicher oder in moralischer Hinsicht. Sollte etwas auskommen, muss man nur den richtigen Medien-Fachmann beiziehen, die Medien richtig behandeln und ihnen das Richtige (also dasjenige, was der Medienberater vorgibt) vorsetzen; danach ist die Sache meistens ausgestanden (siehe Geri Müller). Das merkwürdige Fazit, das sich ergibt: Eine objektive Tat (oder Missetat), bleibt sich nicht immer gleich; sie verändert ihr Gewicht je nach dem, wie sie der Täter gegenüber den Medien kommuniziert. Für mich ein doch sehr unbefriedigendes Fazit.

  2. Michael Przewrocki meint

    17. Oktober 2014 um 14:45

    Trostbilder?

  3. Steffi meint

    17. Oktober 2014 um 12:24

    Gemach, gemach. In einem Jahr wird man auf die Causa Gaugler zurückschauen und, leicht beschämt, feststellen, dass man sich da in eine Art Meinungsfuror hineingesteigert hat. Allen voran die Medien, die in diesem selbst angestossenen Hamsterrad gefangen sind – weil es nun schon zu schnell dreht und die Drehzahl mit jeder neuen „Enthüllung“ nochmals erhöht wird. Aussteigen? Das ist für keine(r) der Beteiligten mehr wünschens- bzw. empfehlenswert. So wird das Ganze Spektakel weitergehen bis zum bitteren Ende.
    Die billigste Art von Urteil ist das simple Meinen. Die Medien bieten dazu die perfekte Unterlage, auf der sämtliche Hamster und Meerschweinchen der Region ihre intellektuelle Notdurft verrichten dürfen. Klar ist für mich nur, dass die anfänglichen Verfehlungen von Frau Gaugler in keinem Verhältnis zu der Staatskrise stehen, die nun über uns alle hereingebrochen ist.

    • Redbüll meint

      17. Oktober 2014 um 16:53

      Absolut richtig, was Steffi sagt. („intellektuelle Notdurft“ finde ich grossartig ;-). Die ganze Gaugler-Mediensache ist Boulevard-Journalismus unterster Schublade, Hexenverbrennungen erscheinen im Vergleich dazu so harmlos wie Höhenfeuer. Der Spruch der Journis ist alles im öff. Interesse ist völliger bullshit und soll lediglich kaschieren, dass die Journaille genauso Freude am Köpfen hat, nur nicht mit Schwertern.
      (allerdings gehören die Psychin und die Person bei Telebastel „geköpft“ wie MM richtig feststellt)

  4. Meury Christoph meint

    17. Oktober 2014 um 8:50

    Die Politik führt sich in der Causa Gaugler selber ad absurdum. Die Landratspräsidentin, weil sie sich in keiner Weise «staatsmännisch» und souverän verhält und die 64 Landrätinnen und Landräte, weil sie ein schauerliches Bild von Hilflosigkeit abgeben. Auch wenn solche Situationen nicht vorgesehen sind, muss ein Gremium handlungsfähig bleiben und Führungsqualitäten zeigen.

    Was wir hier erleben ist ein grosser Schmäh und je länger je mehr unerträglich. Man muss sich nicht wundern, wenn sich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vom Politalltag abwenden. Man müsste dies richtig verstehen: Es ist vermutlich – wie eine Untersuchung bei jungen Erwachsenen gezeigt hat – nicht die Politik, welche nicht interessiert, sondern die Politiker, welche nicht mehr verstanden werden. Das Vertrauen in die Politikerinnen und Politiker im Baselbiet ist im Sinkflug.

Seitenspalte

Kommentare

  • Patrick Frey zu Zwei Namen und kein Plan
  • Hans Rudolf Rohr zu Zwei Namen und kein Plan
  • Marcus Denoth zu Zwei Namen und kein Plan
  • unterbaselbieter zu Zwei Namen und kein Plan
  • Baresi zu Die Bilateralen III werden zur Versicherungspolice
  • Manfred Messmer zu Die Bilateralen III werden zur Versicherungspolice

Letzte Beiträge

  • Christinefrey web origZwei Namen und kein Plan
    9. Oktober 2026
    Da ist also mal wieder jemand zur bz gesprungen und hat ihr den neuesten Stand der internen […]
  • IMGWir die Schweiz handlungsunfähig?
    8. Oktober 2026
    Wir laufen bei den Bilateralen III auf eine bei einem derart gewichtigen Geschäft noch nie […]
  • IMGSo what
    7. Oktober 2026
    Ein Bundesrat ist zurückgetreten. So what. Der Nachruf ist immer derselbe: pragmatisch, kollegial, […]
  • IMGDie Bilateralen III werden zur Versicherungspolice
    6. Oktober 2026
    Ich verstehe ja, dass es einfacher ist, ein derart hochkomplexes Thema wie die Bilateralen III mit […]
  • IMGSchweizer Stabilität ist anderswo Regierungskrise
    5. Oktober 2026
    Zug hat gewählt. Nicht, dass mich das weiter interessiert. Interessant ist die Grafik mit der […]
  • IMGDas aussenpolitische Mütchen
    2. Oktober 2026
    Wie willkürlich Donald Trump mit Ländern umspringt, die ihm gerade nicht ins innenpolitische […]
  • SnapseedGeschacher
    1. Oktober 2026
    Interessant an den Berner Debatten über die Bilateralen III und das Mercosur-Abkommen sind nicht […]

Kategorien

Transparenzhinweis

Dieser Blog arbeitet mit Claude (Anthropic) und ChatGPT (OpenAI) als analytischer Komponente, konfiguriert durch einen Masterprompt mit festen Analyseparametern. Die Texte stammen von mir; Verantwortung und Redaktion sind vollständig menschlich.

Claude und ChatGPT lieferern Analyse, Recherche und Gegenargumente in Echtzeit — nicht als Ghostwriter, sondern als kritisches Korrektiv.

Das System operiert im Modus ⟦1:1⟧: eine funktionale Allianz getrennt arbeitender neuronaler Netze.

Für die Nachwelt gespeichert

web analytics


Online seit dem 22. September 2005

Copyright © 2026 · Genesis Sample On Genesis Framework