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Der deutsche Bundespräsident und die repräsentativen Europäer

26. Mai 2014 By Manfred Messmer

20140526-212256-76976083.jpgDer deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat kürzlich bei seinem Besuch in der Schweiz warnend den Finger erhoben: Die direkte Demokratie sei gefährlich, weil sie den Populisten in die Hand spiele.

Deshalb sei er ein überzeugter Unterstützer der repräsentativen Demokratie, mit der Deutschland „sehr gut fährt„.

Nun haben die Europäer repräsentativ gewählt und siehe da….

Wir können angesichts der Resultate nur warnend den Finger heben.

Kategorie: Politik Stichworte: Rom

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Redbüll meint

    27. Mai 2014 um 19:35

    Weil in Europa nur alle 5 Jahre gewählt werden kann, ist es gut möglich, dass die Wähler Denkzettelwahlen machen und daher Pol-Parteien eher Gewinne einstreichen.
    In der CH sind wir es gewohnt, all Hennenschiss zu wählen/abzustimmen, was ich sehr schätze. Natürlich gewinnen dabei auch Extrempositionen, aber wenn man über längere Zeiträume schaut, gewinnt bei uns im Schnitt wohl das Moderate. Direkte Demokratie IST das Richtige, da kann Monsignore Gauck erzählen, was er will…

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