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Mäuse schultern Elefanten. Seit 2005.

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Wessels Sumpf und Yakins Game

12. Dezember 2013 By Manfred Messmer

20131212-113658.jpgKann mich nicht an derart viele Sonnentage am Stück erinnern, und wir sind schon seit Jahren im Winter hier oben. Das Bilderbuchwetter soll bis mindestens nächsten Dienstag anhalten.

Onlineunterhaltung bietet derweil die BVB. Man findet aus dem Staunen nicht heraus, wie ein biederer Laden zu einem Tollhaus verkommt.

Und fühlt sich einmal mehr bestätigt, habe von dieser Führungsmannschaft noch nie was gehalten. Herr Wessels steckt mittendrin im Morast. Es muss niemand zu ihm runtersteigen, es ist sein Sumpf.

Aber man sollte genau hinschauen: diese Vorgänge charakterisieren den Mann weitaus besser als seine Sonntagsreden.

Nächste Frage mit Unterhaltungswert: Muss Herr Yakin jetzt gehen? Ich denke schon.Nicht weil das Spiel verloren ging, sondern weil er zuwenig Eliteodeur verströmt.

Kategorie: Unterhaltung Stichworte: Arosa

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mac meint

    14. Dezember 2013 um 11:28

    Richtig, der ganze Verwaltungsrat muss zurücktreten, alle haben vom Sumpf gewusst. Der Wessels will nichts gewusst haben, da war er an keiner Sitzung. Ja um was kümmert sich der Mann dann eigentlich? Das ganze Verkehrskonzept in Basel liegt am Boden und wie schon kommentiert, wie vor 50 Jahren. Soll er sich doch als zweiter Stadtpräsident bewerben.

  2. schaub meint

    12. Dezember 2013 um 19:55

    Es gibt ein altes Sprichwort: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Wessels sollte endlich die Konsequenzen ziehen, nach dem Basler Vekehrschaos sprich Verkehrsregime nun die BVB-Schmierenkomödie….

  3. gotte meint

    12. Dezember 2013 um 16:29

    tja, die mannen – jürg b. macht den anthony wiener. zum weinen (was mich ja schon immer wunder nähme: MEINEN diese typen WIRKLICH, dass sie auf diese art frauen beeindrucken? und was ich auch so spannend finde: wie gross muss die ecke sein, die ihnen fehlt, dass sie nicht merken, dass sie sich durch ihr testosteron-gesteuertes missverhalten auf den schleudersitz setzen? oder ist das gerade der besondere kick? – kannidverstan. will aber definitiv nicht mehr lesen müssen, dass nur die besten und wägsten etc etc.)

    • M.M. meint

      12. Dezember 2013 um 18:09

      Glauben Sir mir, sowas macht auch mich ziemlich sprachlos. Mir ist es ein Rätsel, was solche Typen denken.

      Dass der Hampe nicht schon darin einen Entlassungsgrund oder zumindest Anlass für ein Disziplinarverfahren sieht, sagt auch einiges über den Genossen Regierungsrat aus.

  4. Henry Berger meint

    12. Dezember 2013 um 16:13

    Ja Sie haben recht, die BVB ist ein biederer Laden. Sie durfte dies aber – aus was für Gründen auch immer – nicht mehr sein, die Verkehrsbetriebe mussten „gemanaged“ werden, wie wenn es sich bei der BVB um eine internationale Fluglinie handeln würde…
    Derweil bleibt aber die öV-Infrastruktur der Region Basel auf dem Stand der späten 50-er Jahre stehen , eine S-Bahn besteht meines Erachtens aus etwas mehr als dem Druck eines „S“ vor der entsprechenden Fahrplanspalte, hier hinkt die Region Basel der Region Zürich um Lichtjahre hintendrein.

  5. Robert Schiess meint

    12. Dezember 2013 um 12:58

    Ja, Wessels hängt da mit drin. Er sucht die Klungelei und diese gibt mit gleicher Münze zurück

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