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Ich sag’s ja – CVP tritt mit Lauber an, Schneider verzichtet

3. März 2013 By Manfred Messmer

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Gestern darüber spekuliert, heute der Überraschungscoup im „Sonntag“:

Die CVP steigt ins Rennen mit Anton Lauber, 52, seit gut acht Jahren Gemeindepräsident von Allschwil. Lauber möchte sich zwar noch nicht festlegen, seine Parteikollegen nehmen ihm den Entscheid aber ab.

Frau Mohn hat einmal mehr ihr taktisches Geschick zur Schau gestellt.

Frau Schneider zu ihrem Verzicht:

«Die Herausforderungen sind für mich momentan im Nationalrat aber grösser.»

Und weiter schreibt der Sonntag:

Als Kandidaten für den frei gewordenen Regierungsratssitz von Peter Zwick nehmen sich aber auch Parteipräsidentin Sabrina Mohn und CVP-Fraktionschef Felix Keller aus dem Rennen

Weshalb nur noch einer übrig bleibt: Anton Lauber.

Kategorie: Politik Stichworte: Basel-Landschaft, Wahlen

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Zwerg meint

    3. März 2013 um 12:57

    Wichtig ist jetzt, dass Schafroth gegen Anton Lauber antritt. Er dürfte gegen Lauber eine wesentlich grössere Chance haben. Beim Duell Lauber-Schafroth geht es nicht mehr um Kantonsfusion ja oder nein. Es sind beide für die Fusion.

    Man könnte Schafroth auch nicht vorwerfen als Kleinpartei anzutreten: CVP und Grünliberale sind mittlerweile beide von vergleichbarer Grösse.

    • Siro meint

      3. März 2013 um 13:26

      Lauber ist ganz sicher nicht für die Fusion.

      • Zwerg meint

        3. März 2013 um 14:06

        Was? Hat der Wind bei dieser fusionshysterischen Partei schon wieder gedreht?

        • Siro meint

          3. März 2013 um 15:04

          Morins Aussage, Allschwil als grösste Baselbieter Gemeinde aufzulösen und zu einem Basler Quartier machen zu wollen, war sicher nicht förderlich …

  2. Old (@trashbarg) meint

    3. März 2013 um 12:17

    Lieber M.M.

    Ich bewundere Ihr Genie. Da ist ja der Fliegen Claude, von einem schweizweit bekannten Forschungsinstitut, ja glatt ein Anfänger dagegen.

    Allerdings frage ich mich ob ihr Ego mittlerweile noch durch die Haustür passt 😉

    Trasbarg

    • M.M. meint

      3. März 2013 um 13:31

      Ich kann Sie beruhigen: Das ist seit Jahren schon derart unschweizerisch gross, das kann gar nicht mehr weiterwachsen.

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