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DAS ist die gelebte Realität der beiden Basel!

13. März 2013 By Manfred Messmer

Mit Erstaunen lesen wir heute, dass 1’400 Primarlehrer des Landkantons ihre „Schulartkonferenz“  – welch ein Wort – im „Nachbarkanton“ Basel-Stadt durchgeführt haben.

Und nicht nur das: Zu dieser Versammlung ist auch ein Baselbieter Regierungsrat angereist, denn schliesslich geht an dieser Versammlung um Weichenstellungen in der BASELBIETER Schulpolitik.

Man kann es drehen und wenden wie man will: DAS ist die gelebte Realität der beiden Basel.

Niemand im Landkanton stört sich daran, dass eine offizielle kantonale Versammlung zu bildungspolitischen Fragen im Beisein des zuständigen Baselbieter Regierungsrates in einem Saal im Kanton Basel-Stadt durchgeführt wird.

Denen im Stadtkanton ist es übrigens auch Schnuppe.

Kategorie: Politik Stichworte: Basel-Landschaft

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Old (@trashbarg) meint

    15. März 2013 um 14:57

    Willkommen in der Welt des Kleinbürgers, einer mag dem anderen das Fressen nicht gönnen – Mein Gott ist das peinlich!

  2. Rainmaker meint

    13. März 2013 um 10:07

    Ja, nur wird das nie etwas mit der Fusion, wenn nicht auch Effizienzfragen offen diskutiert wurden!

    • Rainmaker meint

      13. März 2013 um 10:09

      „werden“ meinte ich!

  3. Siro meint

    13. März 2013 um 8:49

    und wenn die veranstaltung in olten stattgefunden hätte?

    • M.M. meint

      13. März 2013 um 12:06

      Dass Sie nicht gleich empört sind, werte ich als Fortschritt 🙂

  4. liberopoulos meint

    13. März 2013 um 8:43

    Das Erstaunen kann ich nicht nachvollziehen, schliesslich ist BL ja auch an der Messe finanziell beteiligt. Jetzt hatten wenigstens die Lehrer mal was von dieser Beteiligung.

    • M.M. meint

      13. März 2013 um 9:01

      Ans Musical-Theater hat der Landkanton a) nichts bezahlt und b) der Landkanton hat für Veranstaltungsort Miete bezahlt.

      • gotte meint

        13. März 2013 um 9:40

        wir haben’s ja!

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