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Heute hat mich nichts genervt

1. Februar 2012 By Manfred Messmer

Heute hat mich nichts genervt.

Was mich nervt.

Kategorie: Einsichten

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. P. Herzog meint

    1. Februar 2012 um 18:01

    Sie nerven sich auf hohem Niveau, Sie steigen bei Facebook aus….. sollte nicht die Weisheit, und der Wille neues zu lernen, im Alter gelebt werden? Ich bin etwas jünger als Sie, aber ich nehme mir fest vor, das zu tun, und alle neuen Technologien zu erlernen und mitzumachen. Damit ich mit 80 noch einem 20 jährigen auf gleichem Niveau zulachen kann.

    • M.M. meint

      1. Februar 2012 um 18:05

      Mir ist das Lachen noch nicht vergangen.

      • P. Herzog meint

        1. Februar 2012 um 18:09

        Schön. Ich hoffe, das bleibt auch so aber nur gepart mit Fairplay!

  2. Markus Saurer meint

    1. Februar 2012 um 16:48

    Ha! Und ich habe mich enorm über das Interview von Faith Whittlesey im Tagesanzeiger (Kreuz an die Decke!) gefreut, die uns zeigt, welche Art von Polit PR wir im Streit mit den USA betreiben sollten.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Schweiz-muss-Obama-blamieren–dann-dreht-sich-das-Blatt/story/29162078

    Und jetzt ärgere ich mich darüber, dass der Spezialist M.M. dieses Interview hier nicht lobend erwähnt.

    • merlinx meint

      1. Februar 2012 um 23:23

      … Und einer, der Hardball zu spielen versteht, wäre C. Blocher, könnte man noch anfügen …

      Nein, dieses Interview ist eigentlich ein Köcher voll vergifteter Pfeile.

      Ich hoffe auch, dass man in Bern endlich eine Vorwärts-Strategie wählt, anstatt immer nur hinterher zu rennen.

      Das wäre wirklich mal was Neues, – allerdings darf nicht vergessen werden, dass sich in der Schweiz meist nur nach massiver Intervention grundlegend was geändert hat, zB der kleine Korse vor zweihundert Jahren, das war zwar auch ein Raubzug (unter anderem wurde der Berner Staatsschatz abtransportiert …), aber auf den Trümmern wurde später der Schweizerische Bundesstaat aufgebaut. Ein Fundament, das in vielem heute noch taugt, aber dringend ein „update“ benötigt.

  3. Peter Gysin meint

    1. Februar 2012 um 16:44

    Sie nerven sich offensichtlich auf hohem Niveau! Gratulation!

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