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Mäuse schultern Elefanten. Seit 2005.

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Was halt so interessiert II

3. November 2011 By Manfred Messmer

Die Republikaner haben eine wichtige Diskussion im Repräsentantenhaus lanciert. Es geht um das Motto der USA, das seit den 50er Jahren „In God We Trust“ lautet (habe ich auch nicht gewusst).

Die Gefahr, dass dieses „In God We Trust“ gespühltlt werden könnte, ging einerseits von einschlägigen Gerichtsurteilen aus, welche religiöse Symbole aus öffentlichen Räumen verbannt haben und andererseits von Präsident Obama. Der hatte in einer Rede als Motto „E Pluribus Unum“ gebraucht.

Die Diskussion verlief im Sand. Weshalb, kann man selbst nachlesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kenianische Luftwaffe, respektive Major E. Chirchir (ich kenne ihn nicht persönlich) twittert jetzt auch. Das tönt dann so:

BAIDOA, BAADHEERE,BAYDHABO,DINSUR, AFGOOYE,BWALE, BARAWE,JILIB,KISMAYO and AFMADHOW will be under attack continously.

Salopp übersetzt: Zieht Eure Köpfe ein, wir bombardieren Euch.

Ich meine, das ist doch mal ein Fortschritt. Früher wurden doch einfach die Bomben aus den Schächten gekippt. Heute wird man als Zivilist per Twitter gewarnt.

Doch die eigentliche Gefahr droht von genetisch mutierten Bakterien.

Forscher haben herausgefunden, dass diese über Kontinente und Stämme hinweg  sich GENETISCH mit menschlichen Bakterien  verschwistern. Das könnte zur Folge haben, dass sich die Menschheit plötzlich von einem Superbakterium bedroht sieht, das gegen sämtliche bekannte Medikamente resistent ist.

Die Menschheit könnte von einem tatsächlich unsichtbaren Feind ERLEDIGT werden. Kompliziert hier lesen, verständlich hier.

Huch, in Basel ist Herbstmesse und dort gibt es auch Geisterbahnen.

Kategorie: Unterhaltung Stichworte: Geschichten die man lesen muss

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Berger Henry meint

    3. November 2011 um 14:17

    Ja, das ist schon sonderbar mit den USA, zum einen aufgrund der Geschichte und auch verfassungsmässig grundsätzlich einem strikten Laizismus verpflichtet, andrerseits dieses Motto auf dem Geld, bei Amtsantritt schwört der neue Präsident auf die Bibel. Würde der USA wohl gut tun, wenn Atheisten etwas mehr auf ihre „Rechte“ pochen würden.

    P.S. spülen schreibt man ohne h, aber mit diesem Ortographiefehler sind Sie in guter Gesellschaft, es ist woh einer der häufigsten Fehler!

    • Berger Henry meint

      3. November 2011 um 14:18

      …und schwupps habe ich selbst ein „L“ in wohl vergessen!!!

      • M.M. meint

        3. November 2011 um 15:01

        zählt mit zu meinen liebsten Fehlern…..

        • Berger Henry meint

          3. November 2011 um 15:12

          …und die Ortographie hier ist sowieso äusserst logisch, insbesondere wenn Sie einem Kind erklären müssen wieso man fühlen, Mühlen, wühlen etc. mit „H“ schreibt, dass genau gleich gesprochene „spülen“ jedoch ohne „H“ – oder hören Sie hier einen Unterschied im Laut?

          • mehrlinks meint

            3. November 2011 um 17:56

            H ist halt ein Reibelaut: Gefühle haben oft mit Reibung zu tun, Mühlen tag und nacht, und nach dem (Trüffel)-Wühlen, hier besonders schön zu sehen, werden die Hände an den Hosen abgerieben und die Knolle über die Pasta …

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