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Herr Spuhler setzt auf Staatsfonds

22. September 2011 By Manfred Messmer

«Wenn die Nationalbank jetzt einen Mindestkurs von 1.20 Franken zum Euro fixiert und dazu möglicherweise Hunderte von Milliarden Franken einsetzen muss, dann sollte sie dafür wenigstens reale Werte kaufen statt europäische Staatsanleihen und Devisen mit grossem Abschreibungspotenzial.»

Sagt Herr Spuhler in einem Interview mit der Handelszeitung. Er denkt beispielsweise an den Kauf von Aktien von Siemens, Daimler oder Shell, aber auch von US-Firmen wie General Electric oder Coca-Cola.

Wir haben anfangs Juli die Idee auch schon ins Spiel gebracht: Kaufen wir uns doch mit dem teuren Franken Europa.

Kategorie: Politik Stichworte: Wirtschaft

Über Manfred Messmer

Der Autor war zwölf Jahre Journalist: Freelancer, zeichnender Redaktor, stv. Chefredaktor, New-York-Korrespondent, Chefredaktor zweier Wochenzeitungen; CEO und Mitherausgeber von bazonline. 1986 bis 2024 Gründer und Senior-Partner messmerpartner PublicRelations.
Sie erreichen mich: arles.prodigy052@passmail.net

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. rumpelstilz2 meint

    23. September 2011 um 23:30

    Wells Fargo hat der Spuhler noch beim Aufzählen der US-Aktien vergessen,so ein kleines Warren-Buffett-Nachäfferlein.Gut,Wells Fargo wurde soeben zurückgestuft.
    PS.,da ohnehin (zum fünften Mal in meinem Leben) Rezession und somit Weltuntergang angesagt ist,wird auch nichts mehr mit Coca-Cola-trinken sein.Man müsste deshalb vielleicht an Aktien von Firmen der Baubranche denken,die auf Höhlen-und Pfahlbau spezialisiert sind.Oder Tauschhandel-Multis

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