Von M. M., 20. Juli 2007 – 08:42:00
Hugo Stamm vom Tagesanzeiger hat sich in die Lawinenunglücksgeschichte verbissen. Wer Hugo Stamm kennt, der weiss, dass er hartnäckig am Ball bleibt. Und es versteht, Kommunikationsbeauftragte in die Ecke zu drängen. So sagt die Armeesprecherin Kirsten Hammerich dem Herrn Stamm: Alain Perusset (der Obergefreite) hat nur seine persönliche Wahrnehmung geschildert. Ich hätte nicht gedacht, dass die Schweizer Armee ihren Obergefreiten derart schnell fallen lässt. ... weiterlesen
Von M. M., 19. Juli 2007 – 16:48:00
Es gibt Dinge, die ich einfach nicht verstehe. Zum Beispiel die Sache mit unserem Bundesrat Leuenberger, Herrn Gottschalk und dem Cicero Rednerpreis. Die Sache verhält sich so: Ein Verlag in Bonn vergibt als PR-Gag einen Preis fürs Reden. Selbstverständlich nicht an Hinz und Kunz, sondern an den Preis schmückende Personen. Diesmal war Herr Gottschalk dran. Der kann, wie man weiss, locker vom Hocker daherreden. Und jetzt kommt der Teil, den ich einfach nicht kapiere: ... weiterlesen
Von M. M., 19. Juli 2007 – 11:50:00
Wie gesagt, wer in einem Krisenfall nicht über eine klare definierte Kommunikationsstrategie verfügt, es nicht versteht, mit seiner Öffentlichkeitsarbeit Vertrauen zu schaffen, nicht über einen glaubwürdigen Unternehmenssprecher verfügt, der muss sich nicht wundern, wenn ihn die Medien mit immer neuen Thesen durch den Blätterwald treiben. Unter dem Titel: «Bleibt ruhig, das Schneebrett trifft uns nicht» spekuliert heute der Tagesanzeiger: Immer neue ... weiterlesen
Von M. M., 19. Juli 2007 – 10:13:00
Herr Ständeratskandidat Straumann (noch immer ohne eigene Website) hat gestern seinen Wahlkampf eröffnet. Er ging in die Luft. Mit einem Heissluftballon. Wer sich im Wahlkampf in Szene setzt, tut dies, logo, wegen der Schlagzeilen. Wenn ich also einen öffentlichen Auftritt für meinen Kandidaten plane, dann müssen Bild und politische Botschaft übereinstimmen. Professionell ist die Inszenierung dann, wenn das Bild die politische Botschaft unterstreicht, ohne aufgesetzt ... weiterlesen
Von M. M., 19. Juli 2007 – 09:05:00
Natürlich bin ich mir bewusst, dass es nicht der reinen Bloggerlehre entspricht, Werbebanner zu schalten. Aber die reine Bloggerlehre ist mir eigentlich ziemlich egal. Deshalb gibt es jetzt auf ArlesheimReloaded Werbung. Wir haben hier vor ein paar Wochen mit Google AdSense Werbung gestartet. Das läuft so, dass jeder Klick von ArlesheimReloaded aus, Geld bringt. Ich habe keine Ahnung, wieviel das sein wird, weil mir noch keine Abrechnung vorliegt. Google AdWords setzen wir ... weiterlesen
Von M. M., 18. Juli 2007 – 16:00:00
Wie gesagt, wenn man als Politiker/in endlich zu seiner eigenen Linie gefunden hat, dann braucht es nur noch die geeigneten Kommunikationsmittel, um sich bei den potenziellen Wählern interessant bekannt zu machen. Doch bei diesem Bemühen geben sich unsere Politiker - gilt auch für die allermeisten in Deutschland - stock konservativ. Stock konservativ heisst, dass sie noch immer an die Wirksamkeit der Plakatwerbung und ans Inserat glauben. Dabei ist schon seit Jahren klar, dass dieser ... weiterlesen
Von M. M., 18. Juli 2007 – 11:52:00
Was haben sich diese Militärs gestern nur dabei gedacht, als sie diesen jungen Obergefreiten vor die Medien geschickt haben? Sind die von allen guten Geistern verlassen? Wie kann man einen Betroffenen derart der Öffentlichkeit aussetzen? Wie kann man die Verantwortung für die Kommunikation des Departements diesem Soldaten aufbürden? Die NZZ schreibt: Der stellvertretende Kommandant Heer, Divisionär Fred Heer, betonte, es sei nach den Spekulationen der vergangenen Tage ... weiterlesen
Von M. M., 18. Juli 2007 – 08:46:00
Die Parteien und Politiker drängeln in die politische Mitte. Irgendwann hat mal jemand die These aufgestellt, nur in der Mitte würden Wahlen gewonnen. Und seither wird dieses Stereotyp landauf landab in Kommentaren und Analysen beschworen, wird dieser Quatsch als die ultimative Wahlkampfstrategie zum Besten gegeben. So folgen (fast) alle Parteien und Politiker in Wahlzeiten der Herde und suchen sich ihren Platz in der politischen Mitte. Der eine sagt, er habe mit der Sozi-Führung ... weiterlesen
Von M. M., 17. Juli 2007 – 14:38:00
Man sollte sich ja davon hüten, anderen gute Ratschläge in Sachen Kommunikation zu erteilen. Wir tun es trotzdem: Die Kommunikationsarbeit der Schweizer Armee in Sachen Bergunglück (oder ist es doch ein Lawinenunglück?) im Berner Oberland ist unprofessionell und deshalb schlecht. Das fängt bei dem mehr als dürren ersten und bis heute letzten Pressecommuniqué an: Nach dem tödlichen Bergunfall an der Flanke der Jungfrau im Kanton Bern hat ... weiterlesen
Von M. M., 17. Juli 2007 – 10:19:00
Fussballer sind Spitzenverdiener? Denkste, sagt wenigstens die Swiss Association of Footballplayers. Deshalb fordert sie jetzt für Schweizer Fussballprofis einen Mindestlohn von 6'500 Franken im Monat. ... weiterlesen
Von M. M., 17. Juli 2007 – 10:03:00
Der Schweizer Verleger Michael Ringier hat mit dem Verkauf von 250'000 Gemüseschälern über die Hausfrauenpostillie "Betty Bossi " im letzten Jahr mehr Geld verdient, als mit manchem Magazin. Hat er in einem Spiegel-Interview als Schlusspointe preisgegeben. Die haben also die Rechnung der Gemüseschäler und mit jener von der Wirtschaftszeitung CASH verglichen. Da lag es dann auf der Hand, dass CASH geschlossen wird. Blick-Redaktion aufgepasst: Im Moment ... weiterlesen
Von M. M., 16. Juli 2007 – 14:29:00
Wir Tibetaner sind die Pandabären der Weltpolitik, jeder mag uns, keiner tut etwas für uns. Der Dalai Lama im Spiegel. ... weiterlesen
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