Arlesheimreloaded - Mäuse schultern Elefanten
Mit Umverteilen den Bürger staatlich disziplinieren
Von M. M., 20. Mai 2007 – 18:17:00
Befassen wir uns doch mal kurz mit dem Autoverkehr. Ist ja irgendwie derzeit aktuell hier. Die Sonntagszeitung meldet, dass die SP sofort die bereits gesetzlich vorgesehene CO2-Abgabe von 16 Rappen pro Liter Treibstoff einführen möchte. 40 Prozent der so generierten 3,9 Milliarden sollen in einen Fonds zur Förderung des Öffentlichen Verkehrs fliessen und 60 Prozent sollen in einem Umverteilungskreislauf wieder an die Bevölkerung zurückfliessen.
Damit der Leser auch kapiert, was die SP will, publiziert die Sonntagszeitung eine Milchmädchenrechnung und die sieht so aus, dass das kinderlose Pärchen, das in einem Porsche Cayenne jährlich 25'000 km zurücklegt (man beachte die Addition des Bösen), zahlt, nachdem es vom Vater Staat 95.80 Franken aus der Umverteilung zurückerhalten hat, gegenüber heute 500.20 Franken mehr. Vati, Mutti und drei Kinder, die in ihrem Renault 12'000 km pro Jahr zurücklegen, machen nach der Umverteilung (191.60 Franken) gar vorwärts und erhalten von Väterchen Staat 45.68 Franken.
Die von der Sonntagszeitung nicht näher bezeichneten "Experten" rechnen damit, dass es statt einer Zunahme des Verkehrs um 10 Prozent bis 2010, es zu einem Rückgang von 20 Prozent kommt. Quizfrage: Wer wird wohl weniger Auto fahren, wenn Benzin noch teurer wird und damit die 20 Prozent Einsparung tatsächlich bringen? Bingo, die Familie mit den drei Kindern. Das ist die Bevölkerungsgruppe, die das höchste wirtschaftliche Risiko in unserer Gesellschaft trägt.
In Basel gibt es den Stromsparrappen. Das ist auch so eine Umverteilungsmaschinerie, die nachgewiesenermassen nichts bringt. Denn der Stromverbrauch steigt im der Stadt am Rheinknie genau gleich konstant an, wie in der stromrappenfreien Restschweiz. messmerpartner bekommt Jahr für Jahr über zweitausend Franken aus dem Stromsparrappentopf ausgezahlt (gelten als Einnahmen und müssen versteuert werden).
Man schickt uns das Geld aber nicht etwa desahlb, weil wir wie wild Strom sparen - im Gegenteil, unser Stromverbrauch nimmt wegen der elektronischen Aufrüstung stetig zu. Nein, diese Rückerstattung berechnet sich aufgrund der Lohnsumme. Der Lohnsumme!
Wenn wir unseren Check in Händen halten und uns über das Steuergeschenk freuen, denken wir immer an die Kassenwarte von Novartis und der UBS. Soviel für heute zur Umverteilungsphilosopie der SP.
- 4.0
- | Kategorie: Politik
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Kommentare
Kommentare als RSS-Feed
Grün und liberal ?
- Von: Philipp du Plex
- , 23. Mai 2007,
- 14:47
Das mit der "Förderung" des öffentlichen Verkehrs ist so eine Sache. Wie soll denn das geschehen ? Noch mehr Geld in irgendwelche teure Infrastrukturvorhaben investieren die soviel Unterhaltskosten generieren, dass man den Rest der CO2 Steuer dafür verwenden müsste ? Das Problem ist, dass der öffentliche Verkehr damit gar nicht unbedingt besser oder gar billiger wird. Womöglich würde die Kapazität nicht einmal zunehmen.
Wenn schon Fördern sollte man Verbesserungen im Individualverkehr. Z.B. meine Lieblingstechnologie, die Wasserstoffautos und die dazugehörigen effizienten und CO2-armen Kraftwerke ;) Aber bitte nicht die sogenannten "Bio-"- oder Agrotreibstoffe, die mehr Probleme schaffen als sie lösen (http://www.empa.ch/plu...
Liberal und Grün? Die EMPA als Vordenkerin
- Von: Osservatore Profano
- , 24. Mai 2007,
- 09:13
Ich kann Philippe du Plex nur beipflichten. Die fanatisierte und überideologisierte Ökologie-Frage wird mit voluntaristischen Lenkungsabgaben und -Manövern nicht gelöst, sondern durch vorurteilsfreie Analyse des Pro und Contra bestimmter Technologien, deren beste Varianten auf jeden Fall einen Markt finden werden. Liberal und gleichzeitig Grün zu politisieren, heisst Nachhaltigkeit nicht monothematisch und ökologischen sondern gleichgewichtig unter ökonomischen Kriterien zu verfolgen und die Befähigung des Individuums zur Übernahme von Verantwortung für sich und andere zu fördern.
Naturwissenschaftliche Präzision und Unvoreingenommenheit in der Analyse komplexer Vorgänge ist entscheidend für das Gelingen dieses Ansatzes.
Dass die EMPA, die noch im Herbst 2006 euphorisch die Erntereife von Biotreibstoffen angekündigt hatte, nun mit einer kritischen Analyse der Ökobilanzen derselben aufwartet
http://www.empa.ch/plu... />
ist erfreulich und ermutigend.
Art. 16 BV* vs SOCIALIST MORAL INTENT CLEARING & CONTROLLING
- Von: aisthesis
- , 23. Mai 2007,
- 09:54
Nicht, dass es überraschte, dass Barbara Schneider & Eva Herzog Gass, Lewin und Morin dominieren. Doch nun schiesst die Basler Regierung den Vogel endgültig ab! Werbung soll im Staate Basel künftig einem SOCIALIST MORAL INTENT CLEARING & ONTROLLING unterzogen werden. Die "Beste" der zu Basel en plus que vaste masse gegenwärtigen Feministinnen darf in einer Art "kollektiv-verodneten und angewandten Psychotherapie, Selbstfindung" auftrags und namens von ihrer Sorte versuchen, die privaten Traumata von Fetz, Gerber, Keller, Herzog, Schneider, Schürch & Cie. Herr zu heilen. Gute Nacht ... aber Halt! Zum Glück haben wir die neue Verfassung und damit - die einzige erwähnenswerte Innovation darin - die erweiterte Verfassungsgerichtsbarkeit! Hierzu sagte ... derselbe ... Regierungsrat am 13. Februar 2007:
Regierungsrat
Medienmitteilung vom 13. Februar 2007
Gesetzliche Umsetzung der erweiterten Verfassungsgerichtsbarkeit
Die neue Kantonsverfassung führt zu einer erweiterten Verfassungsgerichtsbarkeit im Kanton Basel-Stadt. Dadurch können unterhalb des Gesetzes stehende Erlasse des Kantons und der Gemeinden wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte direkt angefochten werden, ohne dass ein Anwendungsfall abgewartet werden muss. Der Regierungsrat hat die Vorlage zur gesetzlichen Umsetzung dieses neuen Rechtswegs verabschiedet.
Verordnungen und andere unterhalb des Gesetzes stehende Erlasse des Kantons und der Gemeinden können künftig direkt angefochten werden. Dies wird in der neuen Kantonsverfassung, die am 13. Juli 2006 wirksam wurde, durch die so genannte erweiterte Verfassungsgerichtsbarkeit neu festgeschrieben. Diese Verordnungen konnten bisher vom Verwaltungsgericht nur im konkreten Anwendungsfall vorfrageweise auf ihre Verfassungsmässigkeit hin geprüft werden.
Neu prüft das Verfassungsgericht zudem die Zulässigkeit von Volksinitiativen nicht nur auf Beschwerde hin, sondern auch dann, wenn ihm die Initiative durch den Grossen Rat direkt zur Prüfung überwiesen wird.
Die Vorlage an den Grossen Rat wurde zusammen mit den Gerichten erarbeitet und lehnt sich an bewährte Lösungen anderer Kantone an. Die gesetzliche Regelung der Verfassungsgerichtsbarkeit erfolgt im bisherigen Verwaltungsrechtspflegegesetz.
Weitere Auskünfte
Dr. Alessandra Ceresoli, Telefon 41 (0)61 267 63 00
Leiterin Rechtsabteilung
Justizdepartement
*
Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit
1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.
3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.
Genf & Zürich: Orte, die im XXI. Städte bleiben!
- Von: aisthesis
- , 22. Mai 2007,
- 10:50
Ich sag's nochmals: Faszinierend! Derweil man über Gott weiss ich welchen Umverteilungsschwachsinn orakelt, um das Klima vor der wohl einer grossmehrheitlich imaginären Bedrohung zu schützen; derweil die neue Koalition aus Roten, Grünen & Freisinnigen eine Wiedereinführung von Strassenzöllen postulieren; derweil unsere katholisch-liberalen Freunde einen Gesundheits-Katechismus zur Debatte stellen und derweil man sich in diesem Kaff mit, pardon, klinisch relevanten, selbst ernannten aber öffentlich anerkannten Heimatschützern (klingt doch wirklich wie damals, ... in der DDR) herum zu schlagen hat, marschieren Genf und Zürich unaufhaltsam vorwärts und verändern sich hochdynamisch, um ihren METROPOLE-STATUS auch im XXI. zu bewahren!
Basel dagegen bewegt sich, wen überraschts ..., rapide in Richtung seines tatsächlichen 'inneren' intellektuellen Wertes, was bar jeden Zweifels à la longue dazu führen wird, dass sich die Basler Spitzen-Kultur, die Basler Messen und sodann gewiss auch die Spitzen der Basler Wirtschaft in Richtung Genf bzw. Zürich verabschieden und ein alt reiches Basel hinterlassen, in dem sich sodann Feministen, Öko-Kommunisten, Sozialisten & Staatsangestellte um die Macht balgen ... eine Macht, die sich hingegen darin erschöpfen wird zu bestimmen, wer die Lichter löscht.
Umgang mit Ideen
- Von: Demoscoop
- , 21. Mai 2007,
- 19:48
Ich sehe es zweifelsfrei auf Sie zukommen, dass Sie sich von der Rolle lösen müssen, dumme und nicht zielführende Ideen lediglich zu kommentieren und zu kritisieren. Stattdessen sollten Sie gute und zielführende Ideen entwickeln und präsentieren. Da ist Herr Muggli genauso schnell zu überholen wie beim Honorar.
Nicht auf den Radar schielen. Gas geben!
Hongkong-Chinesen
- Von: M.M.
- , 21. Mai 2007,
- 20:50
Ich verbringe ja nicht mein Leben damit, hier die Spalten zu füllen. Das ist so eine Art Ventil. Ich produziere nebenbei schon noch ein paar Ideen, respektive helfe mit, solche zu entwickeln. Aber bringen Sie doch mal eine.
Also zum Beispiel die von den Liberalen zum Abriss von ein paar Strassenzügen fand ich nicht schlecht. Es kann ja nicht sein, dass wir die Basler Architektur auf dem Stand von ein paar Baumgartnerhäusern einfrieren. Das Genfer Wolkenkratzerprojekt für 20'000 neue Bewohner und Arbeitsplätze finde ich auch recht stark.
Ich habe mal in den frühen 90ern die Idee rumgeboten - konzeptmässig für EuroVille/Masterplan Bahnhof SBB - im Gundeli über dem Bahnhof so einen Asia Tower zu bauen und ein paar ausreisewilligen Hongkong-Chinesen anzusiedeln. Fand niemand wirklich toll.
Gemach
- Von: Demoscoop
- , 21. Mai 2007,
- 21:16
Ich habe ja nicht an ihrem Ideenreichtum gezweifelt. Oder den Blog mit dem wahren Leben verwechselt. Aber mit der Ansage zum TCS-Präsidium sind Sie schon sehr aktuell im Obligo.
Mit dem, was in den 90ern nicht klappte, wird es nicht gehen. Auch wenn Herr Muggli jahrelang völlig ideenfrei abzocken konnte. (Ich meine nicht Hoch- und Tiefbau im Pisten- und Entschädigungswesen.)
Der TCS wäre auch quantitativ Plattform für mehrheitsfähige Ansätze.
Bis jetzt habe ich ein SBB-GA und bin ACS-Mitglied.
Dazwischen wäre Raum, der zu füllen ist.
Keine Bange
- Von: M.M.
- , 22. Mai 2007,
- 07:23
Oh, keine Bange, da habe ich schon ein paar zusätzliche Ideen. Ich bin kein Leitplankenfetischist. Ich fahre übrigens von Stadt zu Stadt und auch zum Skilaufen mit dem Zug. Ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass der Vorstand durch ein paar neue Kräfte ergänzt werden muss - und da denke ich an Personen, wo es noch heftigste Diskussionen absetzen wird. Garantiert. 80'500 Mitglieder, das ist der repräsentative Querschnitt der autofahrenden Bevölkerung und nicht die Autopartei. (Sind in Basel eigentlich alle, die ich näher oder entfernter kenne, im ACS??? Das gibt ja eine schöne Ausgangslage für die Freitagswahl).
à propos Stromsparrappen
- Von: Osservatore Profano
- , 21. Mai 2007,
- 19:44
Als ich vor ein paar Jahren aufgefordert wurde, bekanntzugeben, auf welches Konto mein Stromsparrappen - notabene für Strom, den ich persönlich gar nicht gespart zu haben überzeugt war - zu überweisen sei, habe ich das Konto der Steuerverwaltung Basel-Stadt angegeben. Ich wurde zweimal freundlich darauf aufmerksam gemacht, ich hätte ein falsches Konto angegeben, und schliesslich hat die Verwaltung des Stromsparfonds darauf verzichtet, zu versuchen, mir Geld zu überweisen.
Dass mir die IWB die aus unserer Photovoltaikanlage Typ Alpha Real generierte Stromrücklieferung ins Netz vergüten, ist völlig korrekt, der nach dem Giesskannenprinzip verteilte Stromsparrappen meines Erachtens hingegen ein grosser Humbug. Ich verzichte hier um des Friedens willens darauf, mitzuteilen, in welcher Partei dieses staatliche Füllhorn erdacht wurde.
Yep
- Von: anaximander
- , 21. Mai 2007,
- 17:20
und die Familie mit drei Kinder kann sich dann womöglich das Bahnfahren auch nicht leisten, weil auch das zu teuer ist. Aber unsere SP hat uns wieder einmal gezeigt, dass man mit purem Aktionismus einen Freisinn zu Dummheiten veranlassen kann. - Warum eigentlich schaffen wir diese überflüssige Partei nicht einfach ab - grad zusammen mit dem Freisinn? Besser abschaffen, als koalieren lassen. Die Kollateralschäden für die Bevölkerung wären weitaus geringer.
Vielleicht aber, verehrter Messmer, könnten sie das Amt für Umwelt in Basel mit jenem des Kantons Baselland zusammenlegen und das Präsidium übernehmen. Als Liberaler sozusagen...
... und des Freisinns!
- Von: aisthesis
- , 21. Mai 2007,
- 09:07
Die Basler FDP* will in Basel den vor Jahrhunderten abgeschafften STRASSENZOLL restaurieren. Gewiss hat das mit den von Dr Fulvio Pelli initiierten Koalitionsverhandlungen mit den Genossen zu tun. Die im Geiste verwandten sind im Begriffe, das zu offizialisieren.
* BaZ-online, Leserforum:
Emmanuel Ullmann
Datum: 20.05.07 8:55:07
Guy Morin hatte mal dieses Thema aufgegriffen. Wie wäre es mit einem Road Princing für Basel? Grenze wäre beispielsweise die Kantonsgrenze. Wenn man diese überschreitet müsste man 5.- bis 10.- bezahlen (in Spitzenzeiten eher 10.-), Kantonsbewohner hätten einen reduzierten Tarif (z.B. 1.-). Mit diesem Geld könnte man andere verkehrsgebundene Steuern senken ODER DEN ÖFFENTLICHEN VERKEHR AUSBAUEN (z.B. bessere Anbindung unserer Nachbarländer an Basel).
Was sind die Meinungen dazu?
Backlinks
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Manfred Messmer ist seit 1986 Berater für strategische Kommunikation und war zuvor während zwölf Jahren als Journalist tätig.
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Ja, leider ist EINHEITSDRANG das was als HEILvolle...
Bern-i
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Blacky
in Basel manchmal nur noch 1 SchweizerKind..
im Konzern wo ich tätig war, sind viele Angestellte,...
Bern-i
Re: Re: Re: Re: Drei Kilo Altpapier
Das mit iBooks tönt gut, habe ich aber nicht begriffen....
M.M.
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10. September 2010, 07:56:38

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Wenn es den Linken wirklich um Sozialismus ginge...
dann wären all diese Sachen einkommensabhängig. Sie sind aber verhaltensabhängig und könne nur die Falschen treffen, denn die, die es sich leisten können, fahren den ökologisch inkorrekten Porsche Cayenne, und können es sich auch leisten.
Die Linke (und Grüne, ist ein Synonym wie ein zweifarbig bedrucktes Pyjama) will eigentlich nur breite Bevölkerungsschichten per Micromanagement zu Schafen erziehen, damit sie sich, wie in 1984 und Animal Farm, alles gefallen lassen. Damit werden wieder einmal noch mehr Eliten geschaffen - die, die es sich leisten können, die 'Umwelt' zu verpesten. Und im Denner ein mit diesen zusätzlichen Umweltabgaben belastetes Bier zu bezahlen.
Denn indirekt trifft diese Schnapsidee von Abgabe wieder mal alle, nur das kommuniziert die Systempresse (zu der auch die SoZ gezählt wird) natürlich nicht.
Der Stromsparrappen ist natürlich ein anderer kapitaler Schwachsinn, aber hier habt ihr die Möglichkeit, den per Initiative wieder zu Fall zu bringen - denn bezahlen tut ihn auch jeder, über die Stromrechnung und durch höhere Strompreise verursache höhere Löhne. Ausser dass da Geld in einer Bürokratie verbrannt wird, passiert netto nichts.